Über uns

Immanuel Kant hat einmal gesagt, dass es in der Philosophie nicht darum gehe, Faktenwissen über bestimmte philosophische Theorien oder Positionen der Philosophiegeschichte zu erwerben, sondern darum, das Philosophieren zu lernen. Dies wiederum könne am besten in einem direkten Austausch oder aber in Auseinandersetzung mit den Texten anderer Philosophierender gelingen. Diese Texte können nämlich eigene Gedanken anstoßen, sie können inspirieren oder auch irritieren. Die Idee vom Text als Gesprächspartner greifen wir mit den folgenden Seiten auf. Obwohl Kants berühmter Aufklärungstext teilweise sprachlich schwierig und argumentativ herausfordernd ist, sind wir der Überzeugung, dass gerade er sich für einen solchen Dialog gut eignet. Denn er enthält noch immer hoch aktuelle Überlegungen, die zum gemeinsamen Weiterdenken und Diskutieren anregen können. 

„Wir“ – das sind Annett Wienmeister und Peggy H. Breitenstein. Beide haben wir in Philosophie promoviert und lehren und forschen seitdem an verschiedenen Universitäten. Die – immer auch kritische – Auseinandersetzung mit Kant begleitet uns schon lange und auch die vorliegenden Seiten sind das Ergebnis eines mehrjährigen gemeinsamen Philosophierens, an dem lange Zeit auch Falk Bornmüller beteiligt war. Wir hoffen, dass wir das Ergebnis mit vielen Interessierten und Neugierigen teilen können.

Für die technische Unterstützung danken wir Sascha Eckhold und Melanie Gießer. Für fachliche und didaktische Hinweise danken wir unseren Reviewer:innen Jana Bormann, Andrea M. Esser, Marko Fuchs, Daniel Kersting, Alexander Meltz, Tatjana Schönwälder, Marcus Willaschek und Mario Ziegler.

Für Rückmeldungen, Kommentare, Verbesserungsvorschläge sind wir dankbar. Sie können gesendet werden an: info@aufklaerung-kant.de

Weitere Information zu uns finden sich auf folgenden Seiten:

Peggy H. Breitenstein (ext. Link)

Foto: Jürgen Scheere/Universität Jena
Foto: Jürgen Scheere/Universität Jena